Platzwunde München | Service für akute Wundversorgung
Sofortige Behandlung einer Platzwunde, Verbrennung, Gesichtsverletzung durch Plastischen Chirurgen in München. Narbenschonend.
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Platzwunde

Individuelle Behandlung vom

Keine lange Wartezeit

Narbenschonende Wundversorgung

Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie

Erreichbar von 7 bis 18.30 Uhr

Montag bis Freitag

akute Behandlung von Platzwunden und kleineren Verbrennungen

Narbenschonende Wundversorgung vom Plastischen Chirurgen

zentral in München – nur Selbstzahler/ privat Versicherte

Warum sollte ich mich an das Platzwunden-Team wenden?

Das Platzwunden-Team bietet Ihnen zur Wundversorgung eine individuelle Behandlung von einem Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie – einem Spezialisten für narbenschonende Wundversorgung. Lange Wartezeiten in einer überfüllten Notaufnahme eines Krankenhauses bleiben Ihnen daher erspart. Spezielle Techniken der Wundversorgung und plastische Nahttechniken können die Narbenbildung minimieren und garantieren dadurch ein bestmögliches ästhetisches Ergebnis. 

Welcher Arzt behandelt die Platzwunde oder Verbrennung?

Als ausgebildeter Facharzt für Plastische und Ästhtetische Chirurgie hat Dr. Heidekrüger eine jahrelange Erfahrung selbst in den komplexesten kosmetischen und rekonstruktiven Operationsverfahren. Dies bürgt für Kompetenz. Unabhängig von der Art und Entstehung einer offenen Wunde sollten von Anfang an die richtigen Erste-Hilfe-Maßnahmen durchgeführt werden.

Wann sollte ich anrufen?

Die beste Zeit, um mit dem Platzwunden-Team in Kontakt zu treten ist zum Zeitpunkt der Verletzung. Wir bieteten sofortige, fachmännische Behandlung für Platzwunden oder Verbrennungen und sind spezialisiert auf eine narbenschonende Wundversorgung.

Wo finde ich das Platzwunden-Team?

Unsere Praxis befindet sich in zentraler Lage von München und ist für Notfälle Montag bis Freitag von 07:30 Uhr bis 18:30 Uhr mit unserem Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie besetzt.

Was kostet die Behandlung?

Die Behandlungskosten richten sich nach dem individuellen Verletzungsausmaß und müssen daher rein privatärztlich über die Gebührenordnung für Ärzte abgerechnet werden. Eine teilweise Kostenerstattung ist in Abhängigkeit der jeweiligen Krankenversicherung ggf. möglich.

Wann sollte ich mit einer Platzwunde oder Verbrennung zum Arzt?

In folgenden Situationen sind bei offenen Wunden ein Arztbesuch und die Abklärung eines bestehenden Tetanus-Impfschutz notwendig:

  • bei tiefen Wunden
  • bei stark blutenden Wunden
  • bei sehr verschmutzten Wunden
  • bei größeren Fremdkörpern innerhalb der Wunde
  • bei Bisswunden (von Mensch oder Tier, aufgrund der hohen Infektionsgefahr)
  • bei Anzeichen einer Wundinfektion (Fieber, Rötung, Schwellung, Überwärmung, Schmerzen, eitriges Sekret)
  • Falls es nach dem Unfall zu Erbrechen, Erinnerungs-/Bewusstseinsverlust oder zunehmender Schläfrigkeit kommen sollte, kann dies ein Hinweis auf eine Gehirnerschütterung  sein. In diesen Situationen sollte umgehend ein Krankenhaus aufgesucht werden

Rufen Sie uns auch bei kleineren Platzwunden oder Verbrennungen an

 

Wir beantworten Ihre Fragen auch gerne persönlich

Erste-Hilfe-Maßnahmen

Bei kleineren offenen Wunden wird die folgende Vorgehensweise empfohlen: Waschen Sie sich vor einer Wundversorgung immer die Hände!

  • Verschmutzte Wunden sollten unter sauberem, fließendem und lauwarmem Wasser (Trinkqualität) gründlich gereinigt werden, um mögliche Keime und Schmutzpartikel zu entfernen und so einer Wundinfektion vorzubeugen
  • Blutreste oder Wundsekretionen können mit einem sauberen und saugfähigen Baumwolltuch (ggfs. frisches Tempo oder ähnliches benutzen) vorsichtig abgetupft werden
  • Anschließend sollte eine einmalige, oberflächliche Anwendung eines Wund-Desinfektionsmittels erfolgen
  • Größere Wunden sollten mit einem saugfähigen und sterilen Wundverband oder Pflaster bedeckt werden. Die sterile Abdeckung hat das Ziel, neue Verunreinigungen zu vermeiden und somit das Infektionsrisiko zu reduzieren
  • Gerade bei Platzwunden im Kopfbereich kommt es aufgrund der dortigen guten Durchblutungssituation häufig zu stärkeren Blutungen. Im Rahmen der Akutversorgung ist es wichtig, die Blutung mittels moderater Kompression (nach Auflage einer sterilen Kompresse) zu stoppen

Nachbehandlung für eine optimale Narbenbildung

Um die Wundheilung zusätzlich zu unterstützen und das Narbenrisiko zu reduzieren, sollten in der Zeit nach einer Wundversorgung folgende Maßnahmen berücksichtigt werden:

  • Vermeiden Sie große Spannung der Haut an der betroffenen Körperstelle. Ggf. sind eine kurze Zeit der Ruhigstellung oder ein spezieller Zupflasterverband nötig
  • Betreiben Sie in dem geschädigten Bereich eine normale Körperhygiene, d.h. duschen oder Händewaschen ist in der Regel bereits am nächsten Tag nach der Wundversorgung erlaubt und wichtig. Mit Baden oder Schwimmen gehen sollte bis nach Abschluss einer vollständigen Wundheilung gewartet werden
  • Pflegen Sie den geschädigten Bereich nach abgeschlossener Wundheilung (ca. 4-6 Wochen) täglich mit rückfettenden Narbencremes (silikonhaltig) und massieren Sie die Produkte mit moderatem Druck ein, damit das Gewebe weich wird. Die Reifung einer Narbe kann 12 – 24 Monate in Anspruch nehmen
  • Meiden Sie die direkte UV-Strahlung an der betroffenen Stelle für mind. 12 Monate – andernfalls besteht ein erhöhtes Risiko für Pigmentierungsstörungen im Bereich der geschädigten Haut. In dieser Zeit können Sie das Areal mit einem Sonnenblocker (> SPF 50) schützen

Eine Platzwunde entsteht durch ein stumpfes Trauma wie zum Beispiel einen Sturz. Durch starke Prellung des Gewebes platzt die Haut auf, wobei die umliegenden Wundränder oftmals mitgeschädigt werden. Die Platzwunde (z.B. als Kopfplatzwunde) ist eine der häufigsten Wunden überhaupt.

Eine Bisswunde entsteht durch die Einwirkung von Tier- oder Menschenzähnen auf ein Körperareal. Dabei können die im Mund befindlichen Keime auf das Bissopfer übertragen werden und Infektionen hervorrufen. Aufgrund des relativ hohen Infektionsrisikos, sollte ein Arzt aufgesucht werden.

Eine Kratzwunde ist eine oberflächliche Risswunde und wird in der Regel von Tieren zugefügt. Aufgrund der oft vorhandenen Verschmutzung des Gewebes durch Keime besteht eine erhebliche Infektionsgefahr. Ein primärer Wundverschluss ist aus diesem Grund nicht indiziert.

Eine Risswunde entsteht in der Regel durch Gewalteinwirkung stumpfer Gegenstände. Hierdurch reißt die Haut und das darunter liegende Weichteilgewebe auf. Risswunden können auch in Kombination mit Quetschwunden vorkommen (Riss-Quetschwunde).

Eine Schnittwunde ist eine durch einen scharfen Gegenstand entstandene Wunde mit glatten Wundrändern. Da ein solcher Schnitt tief in die Weichteile hineinreichen kann, muss immer an die Mitverletzung von Muskeln, Sehnen, Nerven oder Blutgefäßen gedacht werden. Bei starker Blutung sollte  ggf. der Notarzt kontaktiert werden.

Eine Schürfwunde ist eine oberflächliche Verletzung der Haut, die nur die obersten Hautschichten betrifft. Durch die Abschürfung liegen die kleinen Gefäße der Lederhaut offen und kleine punktförmige Blutungen werden sichtbar. Diese Verletzungen sind meist sehr schmerzhaft, da die Nervenenden der Lederhaut frei liegen.

Eine Brandwunde ist eine Verletzung von Gewebe, die durch die Einwirkung von Hitze, UV-Strahlung oder ionisierender Strahlung entstehen kann. Leichte, oberflächliche und kleinere Verbrennungen lassen sich meistens gut selbst behandeln. In einigen Fällen ist allerdings ein Arztbesuch notwendig und wichtig.

Eine Verbrühung ist eine thermische Verletzung von Gewebe, die durch heiße Flüssigkeiten oder Dämpfe entstehen kann. Die Verhaltensregeln und Therapiemaßnahmen sind ähnlich wie bei den Brandwunden.

Rufen Sie uns auch bei kleineren Platzwunden oder Verbrennungen an

 

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